Scheffold-Gymnasium

Schwäbisch Gmünd

Studienfahrt nach Kroatien

Früh am Montagmorgen brachen 34 Schüler der Jahrgangsstufe 2 sowie die drei Lehrkräfte Frau Diener, Herr Hohloch und Frau Mall zur Kvarner Bucht auf, um die Vielfältigkeit der kroatischen Landschaft und Kultur zu entdecken.

Der Schwerpunkt der Studienfahrt lag auf den geographischen und geologischen Besonderheiten der Region, nämlich den Eigenheiten und Besonderheiten der kroatischen und slowenischen Karstgebiete. Eindrucksvolle Aussichten bot bereits der erste Tagesausflug, der die Scheffoldianer auf die Insel Krk führte. Bereits der Weg zur Insel war ein Erlebnis, denn dieser führte über die Krk-Brücke, die mit einer Gesamtlänge von 1450 Metern die zweitgrößte Bogenbrücke der Welt ist. Nach der genaueren Untersuchung der landschaftlichen Gegebenheiten folgte eine Stadtführung durch die malerische – und gleichnamige – Hauptstadt der Insel Krk. Am wunderschönen Strand von Baska wurde die Pause für ein Bad in der herrlich blauen und erfrischenden Adria bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein genutzt, um die Energiereserven wieder aufzutanken, denn es folgte eine zweite Stadtbesichtigung durch das Örtchen Vrbnik, bekannt für seinen Wein.

Auch die folgenden Tage waren unter dem Aspekt der Geographie gestaltet: Der Besuch der Tropfsteinhöhlen von Skocjan in Slowenien beeindruckte durch riesige Höhlenhallen, durch die der Fluss Reka fließt. Im Nationalpark Plitvicer Seen konnte, trotz Unmengen an fotografierenden Touristen, die Schönheit der kaskadenförmigen, durch Wasserfälle verbundenen, Seen bewundert werden. Zum Abschluss der Studienfahrt ging es dann vom Land aufs Wasser: Eine Schifffahrt in der kroatischen Adria führte die Scheffoldianer unter anderem auf die Insel Cres, wo die Pause, trotz des eher mäßigen Wetters, zur Besichtigung des in 120m Höhe gelegenen Dorfes Beli und von etlichen Wagemutigen zum Baden genutzt wurde.

Trotz diverser Staus kamen alle Scheffoldianer nach einer langen Fahrt am späten Samstagabend wieder in Schwäbisch Gmünd an – müde, aber dafür mit vielen Erlebnissen und Eindrücken.