Scheffold-Gymnasium

Schwäbisch Gmünd

Projekttage – Teil 2: Von regionaler Mensa bis zu Hammer und Meißel (Aktion 47 von 50)

Regional vom Bauernhof – Mensa 2.0

Wir, David und Jonas vom Redaktions-Team, gehörten zu den Auserwählten, die das Essen in der Stadt probieren durften. Alle Gerichte, die es im dem Restaurant zu essen gab, stammten aus der Region. Viele Gerichte, die es in dem Restaurant gibt, sind vegetarisch. Es gibt allerdings auch Fleisch.

Die Kellnerin hat uns zuerst erklärt, dass alles aus der Region und von den Bauern im Umkreis stammt. Somit wollen sie die Kleinbauern unterstützen. Anschließend haben wir einen Semmelknödelauflauf mit Pilzsoße serviert bekommen. Wir fanden das Essen köstlich und könnten uns sehr gut vorstellen, dass dieses Gericht in unserer Mensa auftauchen wird. Besonders empfehlen können wir die Pilzsoße. Doch es sollte nicht nur vegetarische Gerichte geben, sondern auch Fleischgerichte, da Fleisch wichtige Nährstoffe enthält. Trotzdem, soll es, wenn es Fleischgerichte gibt, auch vegetarische Beilagen angeboten werden.

Wir freuen uns auf neue Gerichte im nächsten Schuljahr!

(von David Steimle, 6c)

Mit Hammer und Meißel

Schon von weitem kann man sie hinter der Mensa hämmern hören. Mit viel Staub und Kreativität wird seit Montag fleißig an den Ytong-Skulpturen gewerkelt. Das Projekt wird von Herr Weinberger geleitet, der einst selbst als Schüler eine Skulptur anfertigte. Seine Begeisterung brachte ihn zu dem Entschluss das Projekt nun für alle Handwerk-begeisterten anzubieten. Das leicht zu bearbeitende Material aus Werkstoff und Dämmmaterial eignet sich perfekt, um in einer „überschaubaren Zeit eine Figur anzufertigen.“ Es ist eine einzigartige Erfahrung, da kaum ein Schüler von selber auf die Idee kommen würde eine solche Ytong-Skulptur zu kreieren. Umso größer ist jedoch die Begeisterung für dieses einzigartige Projekt, das auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Schüler zeigen sich sehr kreativ und man findet alle möglichen Formen von süßen Hasen bis hin zu detaillierten Moai-Figuren. Das Besondere an diesem Projekt ist die Herausforderung sowohl Grobarbeit als auch Feinarbeit zu beherrschen und dabei stets geduldig zu bleiben. Die Ausdauer und Faszination zeugt dabei nur davon, dass das Projekt ein voller Erfolg ist. Die Ytong-Skulpturen können sich auf jeden Fall sehen lassen und sind einen Besuch am Campusfest wert.

(von Annika Aßmann, J1)

Spaß haben beim Singen und Tanzen: Mini-Musical

Spaß am Singen Tanzen und Musizieren das sind die Eigenschaften, die man braucht, um bei einem Musical mit zu machen.

Die Teilnehmenden des Mini-Musicals und Frau Schubert proben am Klavier mit Bewegungen, Gesang und Instrumenten verschiedene Lieder, die sie auf der 50-Jahre-Scheffold Feier aufführen wollen. Sie üben dies in zwei verschiedenen Gruppen. Eine für Gesang und Bewegungen – und die andere fürs Musizieren. Das Ganze macht den Schülern viel Spaß. Herr Sachsenmaier probt derweil auch mit der Band, gibt Tipps und sorgt für klangliche Optimierung.

(von Jonas Weber, Thanusan Sathanandarajah  und Malte Rathgeber, 6c)

Yoga-Entspannung des Geistes

Entspannen, Spaß haben und dabei dem Körper etwas Gutes tun. Zusammen mit Frau Pipa-Wieloch führten die Schüler verschiedenste Yoga-Arten wie Yin Yoga, Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und Meditation aus, welche für Ruhe in deren Körper und den Geist sorgen. Einige Übungen sind der Baum, der tanzende Shiva, die Heldenhaltung und Happy Baby. Jede dieser Positionen muss ungefähr drei Minuten gehalten werden.

Das Yin Yoga machen sie immer am Anfang für eine Stunde. Es dient eher dem tiefergelegenen Gewebe. Danach kommt eine Stunde Hatha oder Vinyasa für die Muskeln. Am Ende folgt eine Runde Meditation für eine halbe Stunde. Im Yoga geht es vor allem um die Verbindung von Atem, Geist und Bewegung.

(von Jonas Weber, Thanusan Sathanandarajah  und Malte Rathgeber, 6c)

Escape from SG

Escape-Room, Scheffold-Gymnasium, ein sehr spannendes Projekt. Unter der Leitung von Herrn Dr. Fleischer und Herrn Keßler durften die Schüler coole und schwierige Rätsel herstellen. Am Samstag, den 23.7.22 dürfen die Lehrer und Besucher versuchen die Rätsel der Schüler zu lösen. Wenn die Lehrer alle Rätsel richtig gelöst haben, erhalten sie einen Code, mit dem sie aus dem Raum herauskommen können.

Joshua (8a) lobte:,, Es ist ein sehr cooles Projekt, da man die Rätsel selber herstellen kann und sie möglichst schwierig sein müssen, da die Schüler nicht wollen, dass die Lehrer aus dem Raum ausbrechen können.“ Wenn die Lehrer es nicht schaffen, haben die Schüler gewonnen, doch wenn sie es schaffen auszubrechen gewinnen die Lehrer.

(von David Steimle und Erik Schmid, 6c)

Escape from SG im Interview?

Mit kniffligen Rätseln und abenteuerlustigen Aufgaben befassten sich die Schüler und Schülerinnen in dem Projekt „Escape from SG“. Was dies überhaupt ist, erklärte uns der Projektleiter Herr Dr. Fleischer, welcher zusammen mit Herr Keßler das Projekt leitet.

Was versteht man unter dem Projekt “Escape from SG” und was erwartet einen hier?

In diesem Projekt konstruieren die Schüler und Schülerinnen einen entsprechenden Escape Room, welcher fünf verschiedene Rätsel beinhaltet. Diese demonstrieren jeweils die fünf unterschiedlichen Jahrzehnte des Scheffold-Gymnasiums.

Wer kann diesen Escape Room denn lösen?

Ehemalige Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen, aber auch Eltern können sich in Gruppen zusammenfinden und die Rätsel lösen.

Auch haben wir Schüler gefragt, warum sie dieses Projekt gewählt haben und folgende Antworten haben sich ergeben:

„Der Gedanke daran, dass ich Spaß am Rätseln, Basteln und Denken habe, hat mich motiviert dieses Projekt zu wählen“

„Es ist mal etwas Anderes, da es nicht darum geht aus einem Escape Room zu fliehen, sondern einen selber herzustellen“

Was habt ihr durch das Projekt gelernt?

„Bei dem Projekt habe ich gelernt, dass man Rätsel verschieden interpretieren kann und auch um ein paar Ecken denken muss.“

Was ist euer Ziel für das Projekt?

„Unser Ziel ist es Menschen zu unterhalten und ihnen eine Freude mit dem Escape Room zu machen.“

„Mein Ziel war es einen Escape Room aufzubauen, welcher jeden anspricht und zum Nachdenken bringt.

(das Interview wurde von Amanpreet Birdi, J1, geführt)

Aus Alt mach’ Neu: Upcycling

Aus Altem etwas Neues herstellen. Das Thema Nachhaltigkeit steht beim Projekt Upcycling im Vordergrund. Hierbei steht vor allem das Wiederverwenden alter und gebrauchter Alltagsgegenstände im Vordergrund. Frau Huber, welche zusammen mit Frau Ritz dieses Projekt leitet, verschafft den Schülern und Schülerinnen innerhalb der vier Tage ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Durch das Verarbeiten von alten Klamotten, Textilien und Kartons werden hier neue dekorative Gegenstände hergestellt. Beispielsweise wurden Tische, Stühle, Schachteln, aber auch Dekorationen geschaffen. Das Ziel ist es einen Gegenstand herzustellen, welchen man mit nach Hause mitnimmt, nachdem er am Campusfest ausgestellt worden sein wird.

(von Amanpreet Birdi, J1)