Scheffold-Gymnasium

Schwäbisch Gmünd

Spanisch-Blog 3: Leben in Buenos Aires und Schwäbisch Gmünd im Vergleich

Leben in Buenos Aires oder doch lieber in Schwäbisch Gmünd?

Im Unterricht haben wir uns mit dem Thema „Argentinien“ auseinandergesetzt. Unsere AustauschschülerInnen haben uns hierzu Eindrücke aus dem Leben in Buenos Aires gegeben.

Das Leben in Buenos Aires

Buenos Aires ist eine große und sehr bevölkerte Stadt mit viel Abwechslung. Man kann neue Orte erkunden und viel erleben. Das Leben dort ist sehr vielfältig und die Argentinier sind sehr freundlich. Auf der anderen Seite muss man sich aber auch an den lauten Straßenverkehr und viel Hektik gewöhnen. Die Stadt an sich hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten: Überquert man die Plaza de Mayo, erkennt man schon von weitem die „Casa Rosada“. Dieses fantastische und atemberaubende Gebäude ist der Präsidentenpalast. Aber man kann in Buenos Aires nicht nur viele Sehenswürdigkeiten besuchen, sondern auch die Spezialitäten des Landes kennenlernen. Sehr typisch für Argentinien ist zum Beispiel das Rindfleisch, welches als das beste der Welt gilt. Neben dem Rindfleisch gibt es auch noch viele andere typische argentinische Köstlichkeiten wie zum Beispiel die Empanadas. Dies sind gefüllte Teigtaschen, die mit verschiedenen Füllungen befüllt werden können.

Wir finden, dass Argentinien ein wunderschönes und vielfältiges Land ist, in dem man viel erleben kann. Wir möchten unbedingt einmal in unserem Leben nach Argentinien reisen, um das Land und dessen Kultur besser kennenzulernen. Würdet ihr auch gerne nach Argentinien reisen und wenn ja, welche Sehenswürdigkeiten würdet ihr am liebsten besuchen?

Text von Zoe Bucher, Ann-Kristin Freitag, Lilli Hummel (10b)

Das Leben in Schwäbisch Gmünd

Die älteste Stauferstadt in Süddeutschland und außerdem einer der ehemaligen  bedeutenden Gold- und Silberstädte, bietet quer durch alle kulturellen, sozialen, religiösen, familiären oder beruflichen Hintergründe, eine lebenswerte Heimat für alle Menschen. Schwäbisch Gmünd ist eine beschauliche, ruhige, überschaubare Stadt. Mit einer Anzahl verschiedener Einkaufsmöglichkeiten.

Neben dem Gold- und Silberforum, das nach dem Namen der Stadt benannt wurde, gibt es viele weitere Sehenswürdigkeiten, die man zu allen Jahreszeiten besuchen kann. Besonders beliebt ist zum Beispiel auch der Himmelsgarten, in dem hauptsächlich in den wärmeren Jahreszeiten Familien mit kleineren Kindern an Spiel- und Sportangeboten teilnehmen können. Es locken vor allem Wasserspielplatz, Wald-Kugelbahn, Kleintierzoo, Kletterpark und der Weleda-Erlebnisgarten an. Aber auch in der  Innenstadt gibt es einige Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben. Am beliebtesten sind hier der Wochenmarkt am Mittwoch und Samstag, eine regionale Einkaufsmöglichkeit und beliebter Treffpunkt der Bürger. Aber auch der Spitalhof, das Paradiesgärtchen, eines unserer Favoriten, durch den man zur Bücherei gelangt, ist ein ruhiger und entspannender Ort, um seinen Gedanken nachzuhängen. Einen weiteren romantischen Garten gibt es im westlichen Teil der Innenstadt im Stadtgarten. Dort werden Hochzeiten und Geburtstage inmitten tausender Blumen in allen Farben gefeiert.  Nach einer kurzen Wanderung vom Himmelsgarten kann man auf dem Salvator, der direkt hinter dem Bahnhof und ebenfalls im Westen der Innenstadt liegt, bei der Salvatorklause rasten und die Felsenkapelle aus dem 1700 Jahrhundert bewundern. Auch vom Salvator ist es nur ein Katzensprung zum Marktplatz mit seinen vielen kleinen Geschäften wie Bäckereien und Apotheken, dessen Mittelpunkt der Marienbrunnen ist. Am oberen Ende des Marktplatzes steht das Rathaus, gegenüber liegt das ehemalige Spital zum heiligen Geist,das heute die Stadtbibliothek und das Seniorenheim und die Verwaltung verkörpert. Im Mittelalter umgab die Stadt eine  Stadtmauer, von der noch wenige Überbleibsel zu sehen sind. Auch von den insgesamt 26 früheren Stadttürmen sind heutzutage noch 6 erhalten, diese kann man zum Teil besichtigen. Im Zentrum der Stadt steht das gotische Heilig Kreuz Münster, die Augustinuskirche und die romanische Johanniskirche, in denen regelmäßig Gottesdienste und Konzerte, zum Beispiel zur Europäischen Kirchenmusik, stattfinden. Schwäbisch Gmünd ist auch für seine Tüftler und Erfinder und deren Erfindungen bekannt: Zum Beispiel wurden hier der erste Unimog gebaut und die für Kinder sehr beliebten Schlümpfe und Biegefiguren von Schleich erfunden. Schwäbisch Gmünd ist eine Schulstadt mit der Pädagogischen Hochschule, der Fachhochschule für Design, des Gymnasiums für Hochbegabte, den Beruflichen Schulen sowie Gymnasien wie das Scheffold Gymnasium und vielen mehr. Schwäbisch Gmünd wird von seinen Bewohnern als Heimatstadt geliebt und geschätzt.  Also uns gefällt es hier, wie sieht‘s mit euch aus?

Text von Anna Mayer, Franziska Schoch und Tim Ballsieper

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