Scheffold-Gymnasium

Schwäbisch Gmünd

Klick der Woche: Erlebnistag in der Wissenswerkstatt Eule

von Jasmin Detzel und Pia Nagel, Diana Lehr und Alica Ferner

Der “Klick der Woche” ist die Stimme der Scheffold-Schülerschaft, die zu Wort kommen soll, was sie so im Alltag oder rund ums Scheffold-Gymnasium bewegt. Diese Woche übernehmen hier “die Kleinen” die Regie:

Am Dienstag, den 6.11.2018, ging die Klasse 5a des Scheffold – Gymnasiums in die Wissenswerkstatt Eule in Schwäbisch Gmünd. Das Thema für unsere Klasse war „Ein Boot mit Motor“. Als die Klasse sich mit ihren Lehrerinnen Frau Wiker und Frau Schmidt trafen, liefen sie gemeinsam in die Eule. Wir, die Textschreiberinnen, fanden es spannend, wir durften nämlich ein tolles Rennboot bauen.  Als erstes sollten wir eine Holzschablone von den Erwachsenen mit einem Bleistift nachfahren. Danach sollten wir mit einer Ahle auf der Schablone nachstechen. Kurze Zeit später sollten wir die Punkt gesetzten „Löcher“ durchbohren. Als nächstes sollten mit der Säge auf der Holzschablone Linien durchsägen und dann mussten wir mit Schleifpapier schleifen. Das war notwendig, damit das Boot besser fahren kann. Nach dem Schleifen, mussten wir mit langen Schrauben in die ersten zwei Löcher reinschrauben. Wir sägten, bohrten und schliffen, bis das Grundgestell fertig war. Nach einer Pause sollten wir ein Stück Styrodur wieder mit einer Schablone nachfahren und es mit einem heißen Draht ausschneiden. Danach klebten wir das Holz und das Styrodur mit Heißkleber zusammen. Nun musste die Klasse 5a noch den Motor und den Propeller einbauen und die Drähte löten.  Es fehlte nur noch der Schutz für die Batterien. Den Schutz verschönerten wir mit Farbfolien. Am Schluss durften wir die Rennboote in einem langen Wasserbecken gegeneinander fahren lassen. Es war ein großes Erlebnis dies erarbeitet zu haben. Wir empfehlen es den nächsten Fünftklässlern weiter, weil es super spitzenklasse war und wir uns denken können, dass es ihnen bestimmt auch Spaß machen würde.  Wir fanden es toll, weil wir alles alleine machen durften und weil die Eulenbetreuer sehr nett zu uns waren.

 

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